Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback


http://myblog.de/jesushilft

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Selbst ist die Pfarrerin

Einen guten Tagen wünsche ich Ihnen!

Ich hoffe Sie sind alle wohl auf und haben eine angenehme Woche hinter sich. Bei mir war es zumindest so, wofür ich dem Herren auch sehr dankbar bin und somit auch in dieser Woche neue Kräfte mobilisieren kann. Dabei war das markanteste diese Woche mein Keyboardunterricht, da ich da wirklich einen ganzen Schritt vorwärts gekommen bin und nun auf den Tasten immer sicherer bin und so langsam mein Repertoire erweitere und nicht immer nur die gleichen zwei Lieder spielen muss.

Doch da fällt mir ein, dass ich Ihnen ja noch gar nicht von meinem Unterricht erzählt habe. So habe ich mich vor einem guten Jahr entschlossen Keyboardunterricht zu nehmen. Der Grund dafür liegt einfach darin, dass es kaum noch richtige Orgelspielerinnen gibt, die dann auch für die eigene Predigt zur Verfügung stehen. Das hat zur Folge, dass es meistens bis zur letzten Minute ein absoluter Stressfaktor ist, ob man noch eine Orgelspielerin bei der Predigt haben wird oder nicht. Häufig ist dies dann nicht der Fall, sodass man ohne Begleitung singt oder aber auf Musik vom CD-Player zurückgreift. Beides finde ich nicht so berauschend und sehe es eher als provisorisch an. 

Daher hatte ich mich entschlossen Keyboardunterricht zu nehmen, um irgendwann selbst die gesungenen Lieder begleiten zu können und mich somit nicht auf andere verlassen muss. Mittlerweile hab ich auch schon das ein oder andere Mal bei der Predigt gespielt, doch dabei handelte es sich bisher eher um Ausnahmen, da ich einfach noch nicht gut genug bin. Jedoch ist meine Lehrerin recht zufrieden und sagt, dass ich für mein Alter wirklich gut lerne und dass sie sich vorstellen kann, dass ich in 5 Jahren völlig sicher zahlreiche Lieder mitspielen kann. Ich bin gespannt, bis jetzt jedenfalls hat mich noch immer der Ehrgeiz gepackt.

19.8.12 18:17


Werbung


10 besondere Jahre in meinem Leben

Einen schönen Guten Tag wünsche ich Ihnen!

Ich habe mir gerade noch einmal meinen Text von vergangener Woche durchgelesen und dabei habe ich mit Entsetzen festgestellt, dass ich mich noch gar nicht vorgestellt habe, also nicht namentlich. Wie unhöflich, ich bitte dies zu entschuldigen, dass ist eigentlich ganz und gar nicht meine Art. Also ich heiße Erika. Kein besonderer Name, aber immerhin wissen Sie jetzt etwas besser Bescheid und das ganze hier bekommt eine persönlichere Note. 

Was ich auch noch gar nicht erwähnt habe ist die Tatsache, dass ich früher einmal im Kloster war. Damit meine ich jetzt nicht irgendwie mal einen kurzen Besuche von zwei Wochen oder so, sondern einen langen Aufenthalt von ganzen 10 Jahren. Das war ein ganz besonderer Schritt den ich damals in meinem Leben getan habe und der mich in eine ganz bestimmte Bahn gelenkt hat. So bin ich damals mit 25 Jahren ins Kloster gegangen und habe dadurch auch in gewisser Weise die Wende verpasst, da man dem im Kloster nicht besonders viel Beachtung geschenkt hatte. Nach 10 Jahren bin ich dann von dort weg gegangen, da es nie meine Absicht war für immer im Kloster zu bleiben, sondern dies nur als einen Abschnitt meines Lebens zu betrachten. So hatte ich mir von Anfang an eine Frist gesetzt, die ich dann zwar auch um zwei Jahre übertroffen habe, jedoch kam mir nie der Gedanke für immer dort zu bleiben. Dazu bin ich einfach ein zu mitteilungsbedürftiger Mensch und hatte schon immer die Absicht den Menschen von meiner Erfahrung zu berichten und vor allem auch als Pfarrerin zu arbeiten. Mittlerweile übe ich diesen Beruf ja auch schon seit 10 Jahren aus und nähre noch heute aus der Zeit in der ich im Kloster war und erzähle die ein oder andere Anekdote.

10.8.12 16:31


Auch Gläubige sind im Internet!

Einen wunderschönen Guten Tag!

Jetzt nicht erschrecken, aber jemanden wie mich sehen Sie sicherlich nicht häufig im Internet. Dies dürfte vor allem mit meinem Beruf bzw. meiner Berufung und meinem Alter zu tun haben. So denke ich, dass nicht viele über 50 Jährige den Weg ins Internet finden bzw. dort dann auch noch aktiv etwas veröffentlichen. Als zweiten Punkt würde ich außerdem noch hinzufügen, dass ich denke, dass nicht viele dem Herren verschriebene Menschen im Internet tätig sind. So bin ich jedoch jemand auf den beide Zielgruppen zutreffen, da ich eben über 50 bin und außerdem als Pfarrerin arbeite. Lange Zeit habe ich mich auch gegenüber den neuen Sachen verschlossen und wollte mit diesen Technologien nichts am Hut haben. Doch mittlerweile habe ich mich da ein wenig geöffnet, was vor allem damit zu tun hat, dass ich mich historisch mit der Welt auseinandergesetzt habe.

So gab es schon immer Veränderungen und am markantesten ist es dabei vor allem auf die industrielle Revolution hinzuweisen. Dort dürfte dies für viele auch wie etwas gewirkt haben was nicht Gott gewollt haben kann. Doch Veränderungen gehören eben dazu. So hab ich mich gerade in den letzten zwei Jahren intensiv mit dem Internet und dem Computer allgemein auseinandergesetzt und dabei festgestellt, dass man das auch in der Kirche gut für sich nutzen kann. So hab ich beispielsweise häufig bei kleinanzeigen.ebay.de was bestellt, was man gut für den Gemeinschaftsraum oder den Eingangsbereich der Kirche nutzen konnte oder auch in manchen Predigten mit einbauen konnte. Doch auch die Möglichkeit Mails zu verschicken und so andere Leute schnell zu erreichen ist sehr praktisch, da man so auch gut mit anderen Gemeinden und Kirchenmitgliedern in Verbindung bleiben kann - vorausgesetzt sie sind dem Internet gegenüber aufgeschlossen. In meiner Kirchengemeinde hab ich es jedoch mittlerweile geschafft die meisten davon zu überzeugen, sodass es zumindest hier kein Probelm ist.


4.8.12 10:16





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung